Stromausfall in Berlin – und was wäre, wenn in Henstedt-Ulzburg der Strom ausfällt?

Unsere Infrastruktur ist robust, aber nicht unverwundbar. Stromleitungen kann man überwachen – schützen kann man sie nur begrenzt. Entscheidend ist, wie gut wir vorbereitet sind.

Wie steht Henstedt-Ulzburg da?
• TenneT und S-H Netz sind darauf ausgelegt, Schäden grundsätzlich innerhalb von 48 Stunden zu beheben – sofern keine großflächige Katastrophe vorliegt.
• Es existieren Schaltpläne und Stromumleitungsgassen.
• Schadensszenarien werden regelmäßig geübt.

Was muss die Gemeinde im Ernstfall leisten?
• Innerhalb von 48 Stunden müssen besonders Pflegeheime, Paracelsus-Klinik und Dialysepatienten unterstützt werden.
• Bei längeren Lagen muss klar sein, wie Feuerwehr, THW, DRK oder Bundeswehr eingebunden werden.
• Koordination ist der Schlüssel – vorbereitet sein entscheidet über Resilienz.

Was kann jeder Einzelne tun?
• Batterieradio
• Taschenlampe / Kerzen
• Campingkocher + Feuerlöscher
• Wasser + haltbare Lebensmittel
• Auf Nachbarn achten – gerade ältere Menschen
• Vorteil: eigene Photovoltaikanlage

Guter Katastrophenschutz beginnt präventiv, nicht erst im Schadensfall. Deshalb setzt die CDU 2026 einen Schwerpunkt auf den Schutz kritischer Infrastruktur und die Vorsorge für unsere Gemeinde.

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