Die CDU hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht und intensiv über das Für und Wider unter Einbeziehung des juristischen Gutachtens von Frau Professor Leppin beraten.
„Wir haben uns in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren sowohl politisch als auch juristisch gegen die Leitung zur Wehr gesetzt und dadurch für unsere Gemeinde viele Vorteile herausholen können“, so Michael Meschede, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Planungsausschuss.
„So konnten wir erreichen, dass die Leitung in Form eines Dükers unter der Erde verläuft, für das Wegerecht im Biotop hat die Gemeinde einen sechsstelligen Betrag erhalten und wir konnten ein Grundstück günstig erwerben, dass wir für eine Sportfläche nutzen möchten, die wir dringend benötigen“, führt Meschede weiter aus.
„Nun müssen wir anerkennen, dass wir sowohl politisch als auch juristisch unsere Möglichkeiten ausgeschöpft haben. Daher haben wir uns entschieden, auf eine Klage zu verzichten“, so Dietmar Kahle, Fraktionsvorsitzender der CDU Henstedt-Ulzburg abschließend.