RICHTUNGSENTSCHEIDUNG FÜR DEUTSCHLAND

Mark Helfrich MdB, Melanie Bernstein MdB und Gero Storjohann MdB

Deutschland hat die Wahl. Am 26. September 2021 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger
mit ihrer Stimme darüber, welche Richtung Deutschland einschlägt. Es geht um die Zukunft
jeder Bürgerin und jedes Bürgers, um die eigene Familie, um den Arbeitsplatz, um
Hoffnungen, Sorgen und Wünsche.

Nach einer Pandemie, die uns, unsere Familien, unseren Zusammenhalt und unsere
Wirtschaft in beispielloser Weise gefordert hat, soll Deutschland stark aus der Krise
kommen. Die CDU setzt daher auf Wachstum und wirtschaftliche Dynamik. Denn nur so gibt
es gute und sichere Arbeitsplätze. Nur so sichern wir den sozialen Zusammenhalt. Nur so
können wir für gute Bildung, neue Wohnungen und stabile Renten sorgen. Nur so gelingen
die Investitionen für ein klimaneutrales Industrieland.

Nur eine CDU-geführte Bundesregierung bringt diese Kraft für Wachstum und
wirtschaftliche Dynamik auf. Unser Land steht vor der Frage: Wirtschaftskraft oder
Wirtschaftskrise?

Und unser Land steht vor einer weiteren Richtungsentscheidung: Wird Deutschland auch in
Zukunft ein sicheres Land sein? Nur eine CDU-geführte Bundesregierung ist eine Regierung,
für die ein sicheres Deutschland Kernanliegen ist. Alle anderen kommen bei dem Thema
nicht über Lippenbekenntnisse hinaus. Dort, wo die Union regiert, herrscht Null Toleranz
gegenüber Kriminellen – egal ob Clankriminelle, Extremisten, Pädokriminelle oder
Cyberkriminelle. Die gleiche Klarheit gibt es mit der Union bei der äußeren Sicherheit. Unter
einer CDU-geführten Bundesregierung bleibt Deutschland ein verlässlicher Bündnispartner,
bereit, durch Taten Verantwortung zu übernehmen, anstatt nur darüber zu reden.

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Kommunalpolitiker für Armin Laschet und das 15 Punkte Programm

Im Wahlkampfeinsatz mit ihren 400 Mitgliedern ganz vorn dabei:  KPV Kreisvorsitzender Uwe Voss (links) und seine Stellvertreter Melanie Haak und Marek Krysiak.

Die Kommunalpolitische Vereininigung im Kreis Segeberg stimmt Christian Haase MdB (Bundesvorsitzender der KPV) in allen Punkten seines Newsletters zu und unterstützt den Wahlkampf der CDU und von Gero Storjohann mit Ständen und Veranstaltung gegen die Rot-Rot-Grüne Bedrohung unserer Selbstbestimmung vor Ort.

Mit der Vorstellung des 15-Punkte Programms „Gut leben in der Stadt und auf dem Land, in Ost und West“ hat unser Spitzenkandidat Armin Laschet noch einmal das Regierungsprogramm der Union in Hinblick auf die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland konkretisiert. CDU und CSU sind die Parteien in Deutschland, die die Anliegen der Menschen in den ländlichen Räumen verstehen und die Lebensverhältnisse gemeinsam mit den Akteuren vor Ort verbessern.

Für uns als „Kommunale“ ist völlig klar: Was gute Lebensqualität für den einzelnen Menschen ausmacht, lässt sich nicht von oben in Regierungskommissionen am Reißbrett entwerfen. Deshalb setzt die Union auf die flächendeckende Einrichtung von Heimatagenturen. Sie kennen die Gegebenheiten vor Ort und können so gezielt im ländlichen Raum nach Fachkräften werben. Richtig ist auch, dass wir die dezentrale Ansiedlung von Behörden und Forschungseinrichtungen weiter ausbauen wollen. Die Stiftung für Engagement und Ehrenamt in Neustrelitz ist ein guter Anfang. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse kostet Geld; hier hat der Finanzminister bisher gemauert. Scholz will Altschulden übernehmen statt in die Zukunft zu investieren. Wir brauchen aber massive Investitionen in den kommenden Jahren für den ÖPNV und den Breitbandausbau. Schnelles Internet und eine gute Bahnanbindung dürfen keine Frage der Postleitzahl sein!

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CDU Henstedt-Ulzburg – Radwege jetzt anpacken!

Foto: Christiane Lang

Die CDU in Henstedt-Ulzburg will nun endlich Fakten schaffen. Mittlerweile liegt ein Konzept für eine Rad-Schnell-Weg-Route (RSW) von Bad Bramstedt bis Hamburg vor. Dieser Konzeptstudie wurde im Planungs- und Bauausschuss zugestimmt. Im nächsten Ausschuss wird ein Maßnahmenpaket für die Velorouten in Henstedt-Ulzburg vorgestellt. In beiden vorliegenden Konzepten sind zwei Trassen genannt, die sowohl den RSW als auch die Veloroute betreffen.

Deshalb hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, diese beiden Routen, bei denen es sich um die Trasse von der Maurepasstraße bis zur Hamburger Straße auf der früheren AKN-Bahntrasse sowie um die Trasse von der Hamburger Straße (Höhe Kadener Chaussee) bis zum Bahnhof Ulzburg Süd (hinter „Little Italy“) handelt, nun endlich in konkrete Planungsüberlegungen der Gemeinde aufzunehmen.

„Wenn wir den Modal-Split (d.h., das Verhältnis des Individualverkehrs mit dem Fahrrad zu anderen Mobilitätsformen, wie z.B. dem Auto) von heute 14 % auf perspektivisch 25 % erhöhen wollen, müssen wir umgehend anfangen zu planen und endlich umzusetzen“ so Dr. Dietmar Kahle, Fraktionsvorsitzender der CDU.

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