Die Kanzlerin kommt nach Norderstedt

Fotos oben: Angela Merkel im Stadtpark Norderstedt 2012

Die CDU Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (  CDU  – Laurence Chaperon)

Bundeskanzlerin Angela Merkel will Schleswig-Holsteins CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther und  die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Frauen Union Katja Rathje-Hoffmann im Landtagswahlkampf unterstützen. Daher kommt sie am Freitag, 5. Mai nach  Norderstedt. Um 18 Uhr werden die drei zusammen mit dem CDU Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote die Hauptbühne im Stadtpark betreten. Der Verwaltungschef ist Mitglied im Kompetenzteam von Daniel Günther für den Bereich Kommunales und die Metropolregion Hamburg

Das Familien-Vorprogramm auf der Waldbühne mit 2 bekannten Norderstedter Künstlern beginnt bereits um 17 Uhr. Heppo Steel, Norderstedter Rockn‘ Roll Urgestein ist genauso dabei wie die Gala-Künstlerin  Alexis. Sie war die  Partnerin von Peter Maffay als Lilli in der Bühnenversion vom Musical Tabaluga und Siegerin im DSDS-Vorläufer von Rudi Carell. Beim Angela Merkel Quiz gibt es für politkundige Besucher als ersten Preis eine mehrtägige Reise nach Berlin für 2 Personen vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann zu gewinnen. Uwe Voss (Vossi) moderiert das Waldbühnen-Spektakel mit Volksfest-Charakter.

Die 200 VIP-Plätze in unmittelbarer Bühnennähe waren gleich nach Bekanntwerden der Veranstaltung vergriffen. „Es  können für den Bereich nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden.  Das ist  aber kein Problem, weil weitere ca. 2800 Plätze im Waldbühnen-Oval mit toller Sicht und guter Akustik  zur Verfügung stehen“, kommentiert CDU-Kreisgeschäftsführer die große Nachfrage. Genau wie beim letzten Auftritt der Bundeskanzlerin im Norderstedter Stadtpark, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung, verschenkt Kaja Rathje-Hoffmann auch am 5. Mai wieder 500 Sitzkissen.

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Daniel Günther siegt klar im TV Duell

Günther liegt laut Debat-O-Meter vorn

Kurz nach der Sendung gaben die Wissenschaftler bekannt: 62,7 Prozent der Teilnehmer sehen demnach den CDU-Herausforderer als Gewinner. Mit 30,5 Prozent hat Albig das Duell verloren, 6,8 Prozent votierten unentschieden. Noch vor der Debatte hatten sich 43,3 Prozent für Albig ausgesprochen, 41,6 Prozent für Günther.

Lübecker Nachrichten vom 26.04.2017

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CDU steht weiterhin zur Elektrifizierung der AKN-Strecke zwischen Kaltenkirchen und Eidelstedt

Lehnert und Plambeck kritisieren Staatssekretär Frank Nägele wegen seines mangelnden Einsatzes für die S21

Bilsen/Henstedt-Ulzburg – Der Landtagsabgeordnete Peter Lehnert MdL aus Bilsen und der Henstedt-Ulzburger Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck (beide CDU) erklären zu den negativen Äußerungen des Verkehrsstaatssekretärs Frank Nägele (SPD) zum S21-Projekt in den Segeberger Nachrichten der LN vom 16.04.2017 folgendes:

„Mit Verwunderung stellen wir fest, dass der Staatssekretär im Landesverkehrsministerium Frank Nägele „kein glühender Verfechter“ des S21-Projektes ist“, so die beiden CDU-Politiker.

„Der Ausbau der AKN-Strecke zur S21 zwischen Kaltenkirchen und Eidelstedt und damit die Einbindung in das Hamburger S-Bahn-System ist einer der wichtigsten und zukunftsorientierten Verkehrsprojekte in unserer Region“, sind Lehnert und Plambeck überzeugt.

„Der Landesteil Südholstein und Hamburg wachsen immer mehr zusammen. Viele Menschen leben in Schleswig-Holstein, arbeiten aber in Hamburg. Darauf muss sich auch der ÖPNV einstellen. Wenn wir mehr Menschen davon überzeugen wollen vom Auto auf die Bahn umzusteigen, müssen wir auch die entsprechende Infrastruktur vorhalten“, ist Plambeck überzeugt.

Lehnert ergänzt: „Natürlich gilt bei der Planung Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Aber gleich das ganze Projekt in Frage zu stellen, ist einfach nur fahrlässig und beschädigt die verkehrliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Region.“

„Der Verkehrsstaatssekretär verkennt die Wichtigkeit, Hamburg und Schleswig-Holstein bestmöglich miteinander zu verbinden. Der Wirtschaftliche Motor unsere Region hängt auch von Hamburg ab“ so  Lehnert und Plambeck abschließend.

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