Gero Storjohann – Bericht aus Berlin

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Ole-Christopher Plambeck: Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten profitieren von Sportförderung des Landes

Über 6 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Sportstätten:

Ole-Christopher Plambeck MdL

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Ole-Christopher Plambeck: Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten profitieren von Sportförderung des Landes

Die Sanierung kommunaler Sportstätten wird in diesem Jahr mit über 6 Millionen Euro vom Land gefördert – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Davon profitieren nach Angaben des CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck im Wahlkreis Segeberg-West auch die Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten.

„Ich gehe davon aus, dass die Gemeinde Henstedt-Ulzburg den maximalen Zuschuss in Höhe von 250.000,- Euro für die Umwandlung des Rasenspielfeldes am Alstergymnasium in ein Kunstrasenfeld erhält. Außerdem kann sich Struvenhütten voraussichtlich über einen Zuschuss in Höhe von rund 22.000,- Euro für die Sanierung der 100m-Laufbahn und des Kleinspielfeldes freuen“, so Plambeck.

„Im Kreis Segeberg profitiert zudem die Gemeinde Leezen in Höhe von rund 250.000,- Euro für die Sanierung der Schulsportanlage von der Förderung des Landes“, erklärt Plambeck, der derzeit auch den Wahlkreis Segeberg-Ost gemeinsam mit Katja Rathje-Hoffmann betreut.

Die aufgestockten Sanierungsmittel für kommunale Sportstätten seien Teil des Investitionspakets, das CDU, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag geschnürt hätten, um den Sanierungsstau in der öffentlichen Infrastruktur in Schleswig-Holstein abzubauen. Zu diesem Zweck sei unmittelbar nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr die Förderrichtlinie des Landes überarbeitet worden, mit dem Haushalt für das Jahr 2018 habe zudem der Landtag zusätzliche Mittel für die Sportförderung bewilligt.

„Wir halten unser Wort: Nicht nur bei Landesstraßen, sondern auch bei Schulen und Sportstätten werden die Investitionen kräftig erhöht“, freut sich Plambeck.

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Ein Ergebnis, das nachdenklich macht!

Mit 27,8% der abgegebenen Wählerstimmen sind wir in den kommenden 5 Jahren nur zweitstärkste Kraft in der Gemeindevertretung.

Das ist zu wenig! Unser Anspruch war stärkste Kraft zu werden und mindestens 12 Wahlkreise zu gewinnen. Das haben wir nicht geschafft!

Es wäre sehr einfach, die Schuld auf die anderen zu schieben. Die WHU hat es mit einem einfachen, populistischen Wahlkampf geschafft, viele Wähler für sich zu gewinnen. Nun wird sie ihre Wahlwerbung mit Leben füllen müssen. Wir dürfen gespannt sein!

Für die CDU muss es nun darum gehen, sich in den nächsten Wochen zu reflektieren. Wir haben es nicht geschafft, die Wählerinnen und Wähler mit unserem Wahlkampf abzuholen. Vielleicht lag es daran, dass wir nicht präsent genug waren. Vielleicht fehlten die wichtigen Themen. Vielleicht hätten wir uns deutlicher positionieren müssen.

Sie sehen, wir werden uns mit vielen möglichen Versäumnissen auseinandersetzen müssen.
Eins steht aber jetzt schon fest- wir müssen unsere Strukturen aufbrechen und neue, mutige Wege gehen. Wir müssen in Zukunft Stellung beziehen und den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wofür wir stehen.

Der Blick geht definitiv nach vorne!
Wir werden uns erneuern, um in Zukunft wieder ein verlässlicher Partner für jung und alt in unserer Gemeinde zu sein!

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