Plambeck in den Bundesfachausschuss „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ berufen

Der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein Ole-Christopher Plambeck

Berlin/Henstedt-Ulzburg – Der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein Ole-Christopher Plambeck wurde durch den Generalsekretär der CDU Deutschlands Paul Ziemiak in den Bundesfachausschuss „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ berufen. „Der Bundesvorstand der CDU Deutschlands hat die Einsetzung von neuen Bundesfachausschüssen für die laufende Legislaturperiode beschlossen. Ziel ist es, zu ausgewählten Themen Positionen für die Partei zu entwickeln und in die politische Diskussion einzubringen“, heißt es von der Bundespartei.

„Ich freue mich sehr, dass ich mich inhaltlich in den Bundesfachausschuss einbringen darf“, so Ole-Christopher Plambeck zu seiner Berufung.

„Gerade das Thema gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land ist vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wichtiger denn je, wenn wir alle Regionen bei ihrer Entwicklung mitnehmen wollen. Sei es in der Digitalisierung und der Mobilität oder auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung und der ärztlichen Versorgung, “ so Plambeck.

„Der Kreis Segeberg ist hierbei ein Paradebeispiel. Wir haben auf der einen Seite die wirtschaftlich starke Achse Entlang der A7 und auf der anderen Seite den sehr ländlich geprägten Nordosten des Kreises. Die Rahmenbedingungen für die Entwicklung sind daher sehr unterschiedlich. Das erleben wir bei der Anbindung an den ÖPNV genauso, wie bei der Ansiedlung von Unternehmen. Antworten auf Fragen zu diesen unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu finden, ist nicht nur spannend, sondern wichtiger denn je für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens“, so Plambeck abschließend.

 

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Verantwortung zuverlässig und kompetent übernehmen

Nach den Zerwürfnissen und der Spaltung der WHU möchte die CDU als nunmehr stärkste Fraktion wieder Verlässlichkeit und Kontinuität in die Gemeindepolitik bringen, denn für die CDU steht das Wohl der Gemeinde im Fokus, nicht persönliche Auseinandersetzungen.
Aus diesem Grund wird die CDU am 19. Februar in der Sitzung der Gemeindevertretung ihren Anspruch auf die Positionen des Bürgervorstehers und der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin geltend machen.

Für das Amt des Bürgervorstehers schlägt die CDU Henry Danielski vor. Er ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik aktiv, amtierender erster stellvertretender Bürgervorsteher und durch seine sachliche und kooperative Art allgemein anerkannt und respektiert. „Mir ist bewusst, dass diese Aufgabe eine große Verantwortung mit sich bringt, diese möchte ich sehr gerne übernehmen. Ich freue mich darauf, Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde zu sein,“ erklärt Henry Danielski. „Als künftiger Vorsitzender der Gemeindevertretung wünsche ich mir eine faire und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Fraktionen,“ so Danielski weiter.

Für das Amt der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin wird die CDU-Fraktion Claudia Meyer vorschlagen. Sie war bisher schon zweite Stellvertreterin des Bürgermeisters und bringt als Juristin das Handwerkszeug mit, um mit der Verwaltung fachkundig zusammenzuarbeiten. „Auf die kommenden Aufgaben freue ich mich sehr. Ich wünsche mir eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Verwaltung, dem Bürgermeister und der Politik“, sagt Claudia Meyer.

„Die CDU ist sich ihrer Verantwortung bewusst und wird diese zuverlässig und kompetent wahrnehmen. Dass wir dazu Willens und in der Lage sind, haben wir in der Vergangenheit stets bewiesen,“ so der Fraktionsvorsitzende Dr. Dietmar Kahle abschließend.

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Ein großer Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zur neuen Förderrichtlinie „Fond für Barrierefreiheit“ erklären die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann und der finanzpolitische Sprecher Ole-Christopher Plambeck der CDU-Landtagsfraktion:

Mit dieser neuen Förderrichtlinie „Fond für Barrierefreiheit“ und einem zur Verfügung stehenden Etat in Höhe von zehn Millionen Euro wird das Land Impulse für den Weg zu einer inklusiven Gesellschaft schaffen. Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft,“ so die Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann aus dem Wahlkreis Norderstedt.

Die neue Richtlinie hat zum Ziel, Vorhaben zur Umsetzung von Barrierefreiheit gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention zu fördern. Dazu gehören neu geplante Investitionen im Bereich der physischen Barrierefreiheit, also Baumaßnahmen wie Sanierung, Umbau und Modernisierung. Es seien aber auch anteilige Personal- und Sachausgaben im Rahmen von nichtinvestiven Vorhaben zur Umsetzung von Barrierefreiheit wie Veranstaltungen und Projekte zur Bewusstseinsbildung oder Förderung von individuelle Assistenzleistungen förderfähig“, erklärt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg.

„Wichtig ist vor allem auch, das Bewusstsein der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und Vorurteile abzubauen“, so Rathje-Hoffmann weiter.

Die Richtlinie trete am 1. Februar in Kraft, die erste Frist für das Einreichen von Anträgen sei der 15. Mai 2019. Insgesamt ist sie befristet bis zum 31. Januar 2022. Zuwendungsbescheide könnte so noch vor dem Sommer erteilt werden. Die Höchstbegrenzung für einzelne Bauvorhaben mit besonderer Bedeutung (zum Beispiel mit Innovationscharakter) betrage 300 000 Euro, für nichtinvestive Vorhaben 50 000 Euro“, so Plambeck

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