Fehlendes Fachpersonal, fehlende Hortplätze – HU Eltern blicken ratlos ins neue Schuljahr

Pressemitteilung vom CDU Ortsverband Henstedt-Ulzburg

In der vergangenen Woche haben die Eltern in Henstedt-Ulzburg vom Eigenbetrieb die Bescheide für einen Hortplatz ab August 2021 bekommen.

Viele Eltern wurden kalt erwischt, da ihnen nicht der Betreuungsplatz angeboten wurde, den sie beantragt haben. Begründet wurde dies mit dem großen Fachkräftemangel.

Als die CDU davon erfuhr, hat die Gemeindevertreterin Claudia Meyer sofort eine Anfrage für den kommenden Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Sport (BJKS) am 01.06.2021 an die Verwaltung geschickt.

„Wir können nicht verstehen, warum den Eltern die Situation erst Ende Mai mitgeteilt wurde. Viele müssen nun irgendwie versuchen, in kürzester Zeit eine Alternativbetreuung zu finden“, so Claudia Meyer, Gemeindevertreterin und Sprecherin der CDU-Fraktion im Betriebsausschuss. „Bereits Ende 2018 hatten wir in Henstedt-Ulzburg das gleiche Problem, da hatten wir aber über ein halbes Jahr Zeit, um eine Lösung zu finden, was uns auch mit vereinten Kräften gelungen ist. Jetzt sind es gerade noch 2 Monate bis das neue Schuljahr im August beginnt, das ist extrem knapp“, so Meyer weiter.

Warum hat die Verwaltung und der Eigenbetrieb uns nicht über die so unbefriedigende Situation informiert? Was genau sind die Gründe, dass wir heute wieder wie im Jahr 2019 die gleiche Situation haben.

Im vergangenen Jahr haben wir extra die Einzugsgebiete für die Grundschulen geändert, um die Hortbetreuung noch weiter zu entspannen.

„Auch unser Landtagsabgeordnete Ole Plambeck hat bereits Kontakt zu den Eltern, die sich gestern an ihn und u.a.an die Bürgermeisterin in einer Email gewendet haben“, so Margitta Neumann, Ortsvorsitzende und Mitglied im Betriebsausschuss.

Neumann betont: „Es müssen Lösungen her, damit die Eltern nicht mit Existenzängsten in den Sommer gehen. Die jetzige Situation können wir so nicht hinnehmen.“

 

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Gero Storjohann auf Platz 5 der CDU-Bundestagswahlliste in Schleswig-Holstein

Treten als CDU-Direktkandidaten erneut für die Bundestagswal an: Mark Helfrich, Melanie Bernstein, Gero Storjohann (vlnr.)

Kreis Segeberg. Sehr zufrieden zeigten sich die CDU-Kandidaten, deren Wahlkreis zumindest auch in einem Teil im Kreis Segeberg liegt, mit der Vorschlagsliste ihres Landesvorstandes zur Bundestagswahl.

Auf der Vorschlagsliste vom Vorstand der schleswig-holsteinischen CDU erreicht Gero Storjohann (Wahlkreis Segeberg / Stormarn Mitte) aus Seth mit Platz 5 eine hervorragende Ausgangsposition. Melanie Bernstein (Wahlkreis Plön / Neumünster) aus Wahlstedt folgt direkt auf Platz 6. Gleich dahinter schließt sich Mark Helfrich aus Dägelin (Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt) auf Platz 7an. Alle 3 Kandidaten sind bereits Bundestagsabgeordnete und setzen darauf, ihre Wahlkreise, wie beim letzten Mal, direkt zu gewinnen.

Auf Platz 34 steigt die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause erstmalig in die Bundestagswahlen ein. Die Stadtvertreterin Ruth Weidler aus Norderstedt ist auf Platz 36 auch erstmalig dabei.

Erstmals hat der CDU-Landesverband eine Reißverschluss-Liste vorgelegt bei der auf jedem zweiten Platz eine Frau kandidiert. Die endgültige Entscheidung treffen die Delegierten auf einem Parteitag am 12. Juni in Neumünster. Auf der Liste kandidieren aktuell 39 Christdemokraten. Bis zum Aufstellungsparteitag werden erfahrungsgemäß auf den hinteren Plätzen weitere Kandidaten hinzukommen.

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B2B Nord TV Interview mit Ole Plambeck – Zukunft der Innenstädte

Wirtschaft in Bad Segeberg: So unterstützt die Politik die Zukunft der Innenstädte

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