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Alle Jahre wieder: Currywurst-Glühwein und zurück

Die gut gelaunten KPV Tagestour-Teilnehmer mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann unter der Kuppel vom Reichstagsgebäude

Kreis Segeberg / Kreis Stormarn – Breits wenige Stunden nach der Ankündigung war die vorweihnachtliche Adventstagestour nach Berlin der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU im Kreis Segeberg komplett ausgebucht.

Unter dem Titel „Einmal Currywurst-Glühwein Unter den Linden und zurück“ – startet der Bus am Sonnabend auf dem Kundenparkplatz der Firma Möbel Kraft direkt zum  Currywurstessen mit dem Bundestagsabgeordnetem Gero Storjohann im BERLIN-Pavillon in Sichtweite vom Reichstagsgebäude. Die 56 Teilnehmer erlebten einen unterhaltsam-informativen Vortrag auf der Besuchertribühne des Plenarsaals über die Architektur, Parlamentsgeschichte und die Arbeit des Deutschen Bundestages. Auf der der Dachterrasse und unter der Glaskuppel beantwortete der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann gern die Fragen seiner Besucher aus der Heimat.

Den Nachmittag nutzten die Tagesreisenden zum Ausschwärmen zum Brandenburger Tor, dem weihnachtlich illuminierten Boulevard Unter den Linden, Shopping in der Galerie Lafayette in der Friedrichstraße, Selfies mit Engeln auf Stelzen auf dem Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie, Glühwein an den zahlreichen Ständen vor dem Adlon oder einem Besuch im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds.

„Nächstes Jahr gern wieder, wenn uns Gero Storjohann und sein Berliner Team wieder so hilfreich zur Seite steht“, ist das Fazit vom KPV Kreisvorsitzenden Uwe Voss nach der Rückkehr kurz vor Mitternacht auf dem Parkplatz von Möbel Kraft.

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Einbruchschutz-Programm wird auch 2019 fortgesetzt

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zu dem heute (12.12.2018) vom Landtag beschlossenen Haushalt für das Jahr 2019 erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann aus dem Kreis Segeberg:

„Mit dem Haushalt 2019 wird das erfolgreiche Einbruchschutz-Programm der letzten Jahre fortgesetzt. Auf Initiative der CDU-Fraktion haben die Koalitionsfraktionen erneut 1 Million Euro an Fördermitteln bereitgestellt, um Häuser und Wohnungen vor Wohnungseinbrüchen zu schützen“, so Ole-Christopher Plambeck, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Segeberg-West im Kieler Landtag.

Mit der gleichen Fördersumme konnten im Jahr 2018 mehr als 900 Anträge bewilligt werden. Unter anderem sei der Einbau sowie die Nachrüstung von Fenster- und Terrassentürelementen sowie der Einbau von Alarmanlagen und Bewegungsmeldern gefördert worden. Mit der Vielzahl an Anträgen war das Programm schnell überzeichnet.

„Der Bereich Südholstein gehört zu der Region mit der höchsten Antragszahl im ganzen Land. Darin spiegelt sich wieder, dass die Wohnungseinbruchskriminalität im Süden Schleswig-Holsteins und vor allem in der Nähe der Autobahnen besonders ausgeprägt ist. Deshalb haben wir uns als Segeberger Landtagsabgeordnete besonders dafür eingesetzt, dass das Einbruchschutz-Programm verlängert wird“, so Plambeck.

Im Kampf gegen Einbrecher sei ein aktiver Schutz des eigenen Hauses und der eigenen Wohnung ein unverzichtbarer Bestandteil. Deutlich mehr als 40 Prozent aller Einbruchsversuche seien im Jahr 2018 gescheitert. Ein Grund dafür sei die Tatsache, dass viele Menschen ihr Zuhause besser schützen würden.

„Mit der Neuauflage des Einbruchschutz-Programms stellen wir sicher, dass diese positive Entwicklung weiter fortgesetzt werden kann. Zugleich gilt unser Dank der Polizei, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt hat, dass die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den vergangenen Monaten kontinuierlich und deutlich gesunken ist“, so Katja Rathje-Hoffmann aus dem Wahlkreis Norderstedt.

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Kreisfinanzierter ÖPNV nur für die großen Städte

Auf dem letzten Kreistag, am 07.12.2018, wurde für die Übernahme der Kosten der Kommunen für den Öffentlichen Personen und Nahverkehr (ÖPNV) gestimmt. In diesem Fall handelte es sich um die Busverbindungen in Segeberg, die durch die Gemeinden und Städte selbst finanziert werden. Dies umfasste auch die Schülerbeförderung (Schulbusse), dessen Übernahme auch sehr sinnvoll ist.

Als Hintergrund: Normalerweise ist es Aufgabe des Kreises den ÖPNV in Segeberg zu planen und auch zu bezahlen. Wenn eine Gemeinde sich jedoch eine Busverbindung wünscht, der Kreis diese Kosten nicht übernehmen will, haben in der Vergangenheit die Gemeinden eigens Geld in die Hand genommen und bezahlt. Mitunter wurden auch Verträge mit anderen Bus-Unternehmen geschlossen (Beispiel Kaltenkirchen), was die Planung der Verbindungen erschwert hat, da nicht ein Unternehmen alleine plant, sondern sich mit Anderen abstimmen muss. Ziel dieses Antrages war es nun, die Busverbindungen wieder zusammen an ein Unternehmen zu vergeben, was auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen mag.

Das große Problem an dem Antrag, und jetzt auch Beschluss, ist, dass die Gemeinden unterschiedlich in den Ausbau des ÖPNV investiert haben. Beispielsweise hat Bad Segeberg sich entschlossen selbst einen Stadtbus zu finanzieren, der die Stadt noch besser erschließt. Diese Kosten werden jetzt übernommen. Henstedt-Ulzburg wünscht sich seit einiger Zeit auch einen Stadtbus, dessen Kosten nun nicht übernommen werden. Ein Schelm möge meinen „Pech gehabt, hättet ihr mal vor 1 Jahr dort investiert, wärt ihr jetzt die Kosten wieder los“. Doch gibt es nur 3 Begünstigte Städte, die erheblich von dieser Kostenübernahme des selbstfinanzierten ÖPNV profitieren: Kaltenkirchen, Norderstedt und Bad Segeberg. Der Rest geht leer aus! Trotzdem bezahlen alle.

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