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Energiepoltischer Dialog am 17. Oktober in Stuvenborn

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Praxisgespräch mit CDU Politikern in der Paracelsus Klinik

(v.l.n.r.) Dr. Matthias Helt (Leitender Oberarzt Anästhesie, OP-Koordinator/OP-Manager), Gero Storjohann MdB, Gesundheitsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Roy Kühne MdB, Kaltenkirchens stellvertretender CDU Ortsvorsitzender Robin Spletstösser, der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL, Henstedt-Ulzburgs CDU-Ortsvorsitzende Margitta Neumann, Dr. Christian Utler (Geschäftsführer der Paracelsus-Kliniken Deutschlands), Henstedt-Ulzburgs CDU Fraktionsvorsitzender Dietmar Kahle, Dipl.-Kff. Anke Franzke (Klinikmanagerin der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg) und Kaltenkirchens CDU-Fraktionsvorsitzender Hauke von Essen.

Henstedt-Ulzburg – Gemeinsam mit dem Gesundheitsexperten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Roy Kühne und dem Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck besuchte der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann die Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg zum Gespräch über die ärztliche Situation im Kreis Segeberg.

Begleitet wurden sie von dem Henstedt-Ulzburger Fraktionsvorsitzender Dietmar Kahle, -Henstedt-Ulzburgs CDU-Ortsvorsitzende Margitta Neumann, Kaltenkirchens stellvertretender CDU Ortsvorsitzender Robin Spletstösser und Kaltenkirchens CDU-Fraktionsvorsitzender Hauke von Essen.

Von der Paracelsus-Klinik nahmen Dr. Christian Utler (Geschäftsführer der Paracelsus-Kliniken Deutschlands), Dipl.-Kff. Anke Franzke (Klinikmanagerin der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg) und Dr. Matthias Helt (Leitender Oberarzt Anästhesie, OP-Koordinator/OP-Manager) am Praxisgespräch teil.

In erster Linie ging es um die Verbesserung der Ärzteversorgung in der Region. Die beiden Bundespolitiker werden beim Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Möglichkeit erörtern, vor Ort eine Modellregion zur Erprobung einer besseren Zusammenarbeit von praktizierenden Ärzten, Kliniken und Verwaltung im Sinne der Patienten einzurichten. Das ist das Ergebnis des zweistündigen Gesprächs.

Viele neue und junge Mediziner wollen heute nicht mehr unbedingt als niedergelassener Arzt ohne Freizeit und mit wirtschaftlichen Risiken und unter schwierigen Bedingungen praktizieren. Sie wollen im Team mit ausreichender und möglichst geregelter Freizeit tätig sein (Work Life Balance).

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Mehr als 12 Millionen Euro aus dem Digitalpakt für die öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Segeberg: „Die Mittel aus dem Digitalpakt sind freigegeben und können ab sofort für den Aufbau, die Erweiterung und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur der öffentlichen Schulen im Kreis verwendet werden“, so der CDU-Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg Ole-Christopher Plambeck.

Insgesamt stünden den Schulen in Schleswig-Holstein 142 Millionen Euro zur Verfügung – das sei ein großer Schritt nach vorn bei der Digitalisierung, so Plambeck weiter. „Im Kreis könne sich vor allem die Stadt Norderstedt mit über 2,9 Millionen Euro Fördermittel freuen“, so die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Aber auch viele kleinere Gemeinden würden bedacht“, so die CDU-Abgeordnete.

Das Förderprogramm gelte rückwirkend ab 17. Mai dieses Jahres und laufe bis 2024. „Damit haben die Träger der öffentlichen Schulen ausreichend Zeit, sinnvoll die Digitalisierung in den Schulen zu planen“, erläutern Plambeck und Rathje-Hoffmann. Zu berücksichtigen sei auch, dass auch ein Eigenanteil in Höhe von 15 Prozent zu tragen sei, der aber in finanzschwachen Kreisen, Städten und Schulen entfalle.

„Die Förderrichtlinie zeigt, dass es der CDU-Bildungsministerin Karin Prien ernst ist mit dem Digitalpakt an den Schulen“, betonen Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Jetzt herrsche Planungssicherheit für den digitalen Weg in die Zukunft für mehrere Tausend Schülerinnen und Schülern an den Schulen in unserem Kreis“, so die beiden CDU-Abgeordneten abschließend.

Diese Schulträger im Kreis Segeberg profitieren vom Digitalpakt:

Schulträger:

Amt Boostedt-Rickling 354.847 €

Amt Leezen 241.848 €

Gemeinde Alveslohe 45.000 €

Gemeinde Ellerau 86.605 €

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