Archiv des Autors: Uwe Voss

Daniel Günther kommt nach Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt

Ministerpräsident Daniel Günther und Ole Plambeck kommen gemeinsam nach Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt

Bad Bramstedt/Henstedt-Ulzburg – Der Spitzenkandidat der CDU zur Landtagswahl am 8. Mai 2022 und Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein Daniel Günther kommt nach Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt. Bereits am Samstag, den 9. April um 11:30 Uhr wird Daniel Günther gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten für den Wahlkreis Segeberg-West Ole-Christopher Plambeck vor EDEKA Oertwig, Dammstücken 29-33 in Henstedt-Ulzburg mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Am Mittwoch, den 13.04. um 15:15 Uhr sind Daniel Günther und Ole-Christopher Plambeck vor EDEKA Möller, Hamburger Straße 53 in Bad Bramstedt anzutreffen. In Bad Bramstedt können ebenfalls interessierte Bürgerinnen und Bürger dem beliebten Regierungschef aus Kiel ihre Fragen stellen und mit ihm und Ole-Christopher Plambeck ins Gespräch kommen.

Daniel Günther ist seit 2017 Ministerpräsident und führt erfolgreich die Jamaika-Koalition aus CDU, B90/Die Grünen und FDP.

 

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Ole Plameck und Gero Storjohann – Gemeinsame Verkehrspolitik für Norddeutschland

(vlnr.) Hans-Jörn Arp MdL, Ole Plambeck MdL und Gero Storjohann MdB

Fachtagung der Norddeutschen Verkehrspolitiker der CDU

CDU – Gemeinsame Verkehrspolitik für Norddeutschland
CDU-Verkehrspolitiker aus Norddeutschland fordern: Zügige Fertigstellung der A20 und Bau von LNG-Terminals noch in diesem Jahr

Gero Storjohann und Ole Plambeck auf der Fachtagung der Norddeutschen Verkehrspolitiker

Norderstedt. Verkehrspolitik hört nicht an den Landesgrenzen auf. Deshalb trafen sich am Mittwoch Bundes- und Landes-CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg um die gemeinsamen Ziele enger zu verbinden und voran zu bringen. Die Interessen Schleswig-Holsteins vertraten im Nordport Plaza Hotel in Norderstedt der Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte Gero Storjohann, der Landtagsabgeordnete Hans-Jörn Arp als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein als Gastgeber und der Landtagsabgeordnete und Haushaltsexperte Ole Plambeck.

Schwerpunkt der Beratungen der norddeutschen Verkehrspolitiker mit Experten aus der Wirtschaft war der Schienenverkehr, Bau der A20, Fertigstellung von LNG-Terminals, etwa in Brunsbüttel, und die Beschleunigung von Infrastrukturprojekten

Der Segeberger Landtagsabgeordnete Ole Plambeck:

Wir setzen uns als CDU für die zügige Umsetzung des planfestgestellten Ausbaus der S21 bis Kaltenkirchen sowie den Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt und eine Takt- und Angebotsverbesserung im Hamburger Umland ein. Zudem soll die Strecke Kellinghusen-Wrist reaktiviert werden. Damit wollen wir den Schienen-Personen-Nahverkehr zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg noch attraktiver machen.“

Gero Storjohann thematisierte in der Entscheider- und Expertenrunde für seinen Wahlkreis Segeberg / Stormarn-Mitte das Schienenprojekt S4, die A1 mit dem dazugehörigen Lärmschutz und die Erneuerung der A21.

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Ole Plambeck diskutiert mit Segeberger Wirtschaftsrat über Flächenversiegelung

Am Mittwoch veranstaltete die Sektion Segeberg des Wirtschaftsrats der CDU eine Webex-Videokonferenz zum Thema „Flächenversiegelung – Politische Zielsetzungen und zielführende Statistiken“ mit Ole Plambeck und Gero Storjohann. Nach der Begrüßung durch Michael Hannemann, dem Sprecher der Sektion Bad Segeberg des Wirtschaftsrats und Impulsreferaten von Staatssekretärin Kristina Herbst und Sabine Franke, Inhaberin von Franke’s Landschaften und Objekte, sprach der Landtagsabgeordnete Ole Plambeck über nachhaltiges Flächenmanagement mit Einsparzielen in Schleswig-Holstein. Dabei geht es Plambeck darum, dass Flächensparziel in einem gleitenden Durchschnitt über mehrere Jahre zu betrachten und das nicht starr auf ein Jahr zu beziehen. Zudem fordert Plambeck Mehrfachnutzungen und unterschiedliche Gewichtungen der Flächeninanspruchnahme möglich zu machen, damit weiterhin auch Ziele des Wohnungsbaus und der gewerblichen Entwicklung weiter vorangetrieben werden können.

„Die Kommission Bodenschutz des Umweltbundesamtes hatte einen Vorschlag unterbreitet, wie das 30-Hektar-Ziel der Bundesregierung auf die Bundesländer verteilt werden könnte. Demnach soll Schleswig-Holstein im Jahr 2030 noch 1,3 Hektar Flächenversiegelung pro Tag erreichen. Das sind 480 Hektar pro Jahr. Das heißt dann ungefähr 45 Hektar pro Jahr für den Kreis Segeberg. Ist dann überhaupt noch was machbar, bei den großen Projekten, die wir planen?  Aus politischer Sicht ist es ganz wichtig, sich anzuschauen, wie definieren wir diese 1,3 Hektar und wie sieht es aus mit dem Thema Mehrfachnutzung, der Frage der Anrechnung und auch die Gewichtung aus. Wir müssen das nicht nur pro Jahr sehen, sondern auch in einem längeren Zeitrahmen. Das bedeutet, wir benötigen einen gleitenden Durchschnitt zur Ermittlung des Flächenverbrauchs über z.B. 4 Jahre, um eine gewisse Flexibilisierung zu haben,“ so der Landtagsabgeordnete Ole Plambeck zu den Planungen zum Flächeneinsparziel.

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