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CDU Henstedt-Ulzburg – Radwege jetzt anpacken!

Foto: Christiane Lang

Die CDU in Henstedt-Ulzburg will nun endlich Fakten schaffen. Mittlerweile liegt ein Konzept für eine Rad-Schnell-Weg-Route (RSW) von Bad Bramstedt bis Hamburg vor. Dieser Konzeptstudie wurde im Planungs- und Bauausschuss zugestimmt. Im nächsten Ausschuss wird ein Maßnahmenpaket für die Velorouten in Henstedt-Ulzburg vorgestellt. In beiden vorliegenden Konzepten sind zwei Trassen genannt, die sowohl den RSW als auch die Veloroute betreffen.

Deshalb hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, diese beiden Routen, bei denen es sich um die Trasse von der Maurepasstraße bis zur Hamburger Straße auf der früheren AKN-Bahntrasse sowie um die Trasse von der Hamburger Straße (Höhe Kadener Chaussee) bis zum Bahnhof Ulzburg Süd (hinter „Little Italy“) handelt, nun endlich in konkrete Planungsüberlegungen der Gemeinde aufzunehmen.

„Wenn wir den Modal-Split (d.h., das Verhältnis des Individualverkehrs mit dem Fahrrad zu anderen Mobilitätsformen, wie z.B. dem Auto) von heute 14 % auf perspektivisch 25 % erhöhen wollen, müssen wir umgehend anfangen zu planen und endlich umzusetzen“ so Dr. Dietmar Kahle, Fraktionsvorsitzender der CDU.

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Spanferkel und Überzeugungsarbeit in Henstedt-Ulzburg

Freitag gab es am Stand der CDU Henstedt-Ulzburg knuspriges Spanferkel mit heißem Kraut und Partybrötche von der Fleischerei Nowatzki und Informationen aus dem Ort und über die Bundespolitik. Gero Storjohann war von einem Stand aus Norderstedt an seinem Hochzeitstag für 2 Stunden vorbeigekommen und brachte neben großer Diskussionsfreude auch die begehrten Zwiebelsäckchen mit der Aufschrift „Damit hinterher keine Tränen fließen“ zur Verteilung vor der bekannten Schlachterei mit. „Ein gelungener Nachmittag mit vielen interessanten Gesprächen und einem empfehlenswerten Service vom Partyservice der Schlachterei Nowatzki,“ ist das Fazit der CDU Ortsvorsitzenden Margitta Neumann.

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Gero Storjohann bei der Einschreibungsfeier der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Neumünster. Viele herzliche Glückwünsche sprach der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann gemeinsam mit dem Kreishandwerksmeister Lars Krückmann auf der Einschreibungsfeier der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein den Handwerkseinsteigern aus. Auf der Open Air Veranstaltung in der Waldbühne Neumünster wurden im feierlichen Rahmen der Einschreibungsfeier die Azubis in die verschiedenen Innungen aufgenommen.

Lars Krückmann bezeichnete in seiner Begrüßung das Handwerk als die Wirtschaftsmacht von nebenan.

Der Bundestagsabgeordnete nutzte die Veranstaltung auch zum Meinungsaustausch mit Vertreter der Arbeitgebervereinigung des Handwerks aus der Mitte Schleswig-Holsteins und der Metropolregion Hamburg. In dem Interview mit R.SH-Chefkorrespondent Carsten Kock sprach sich Gero Storjohann für schnelleres Planen und Bauen statt neuer Bremsklötze durch ständig neue Regelungen aus.

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