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CDU Kreisverband will Angela Merkel als Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gero Storjohann MdB

Kreis Segeberg – Der CDU-Kreisverband Segeberg appelliert an die Bundesvorsitzende der Christlich Demokratischen  Union Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erneut als Spitzenkandidatin der  CDU für das Amt der Bundeskanzlerin anzutreten. Das beschloss der Kreisvorstand auf seiner letzten Sitzung in Dunker’s  Gasthof in Mözen.

„Die Bundeskanzlerin hat durch Ihr politisches Handeln bewiesen, dass sie die geeignetste Person der Zeitgeschichte ist um die anstehenden Herausforderungen in Deutschland, Europa und der Welt gemeinsam mit unseren Partnern zu lösen. Frau Dr. Angela Merkel besitzt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger weit über den Rahmen der CDU/CSU-Mitglieder und Sympathisanten  hinaus. Sie ist damit Garantin für ein gutes Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2017“, begründete der CDU- Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann den einstimmig gefassten Beschluss für den Appell an  Angela Merkel.

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Gero Storjohann unterstützt die Radverkehrspläne von ADFC und CDU in Henstedt-Ulzburg

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(vlnr.) Diskutierten über die Machbarkeit von modernen und schnellen Radverkehrsverbindungen: CDU-Gemeindevertreter Jens Müller, Verkehrsexperte Gero Storjohann MdB und Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck.

Wilfried Mohr

Wilfried Mohr

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Radverkehrsbeauftragter Joachim Brunkhorst

Henstedt-UlzburgEin Selbstgänger sind  Zuschüsse für Radler-Highways rund um Henstedt-Ulzburg wegen der nicht so ganz starken Bevölkerungsdichte und der planungsschwachen Landesregierung nicht. Dennoch empfiehlt der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann dem Gemeindevertreter Jens Müller und seinem Mitstreiter Wilfried Mohr schnellstmöglich einen Antrag auf Förderung zu  stellen. Die Bundesregierung plant für  2017 ein Förderprogramm für die Planung und den Bau von Radschnellwegen und der Kreis Segeberg wird aktuell eine Machbarkeitsstudie für mögliche Routen in Auftrag geben.

Es geht nach den Vorstellungen von CDU und ADFC um eine Strecke von der AKN-Haltestelle Haslohfurt Richtung Norden bis Kaltenkirchen. Die zweite Route soll zwischen Dammstücken und Maurepasstraße verlaufen.

Der Radschnellweg soll von Hamburg-Langenhorn über Norderstedt bis nach Henstedt-Ulzburg führen. Später kann er bis Kaltenkirchen, Bad Bramstedt und Neumünster verlängert werden.

Gero Storjohann wird als Berichterstatter für Fahrradverkehr der CDU-CSU Fraktion im Deutschen Bundestag den Henstedt-Ulzburger und dem Radverkehrsbeauftragten Joachim Brunkhorst in jedem Fall weiterhin bei ihren Bemühungen um schnelle Radverkehrsverbindungen zur Seite stehen.

Die Henstedt-Ulzburger CDU-Fraktion wird auf der nächsten Sitzung Sitzung des Umweltausschusses Ende des Monats einen Antrag stellen, gemeinsam mit den Nachbarorten beim Landesminister Unterstützung für  Radschnellwege einzufordern und darauf dränegn, auf die Förderliste zu kommen.

 

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Gero Storjohann und das 100-Millionen-Programm Segeberg 95.0

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