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400 Gästen danken dem CDU HU Dream Team

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Europa Tour – Niclas Herbst trifft AKK in Henstedt Ulzburg

Henstedt-Ulzburg – Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und Schleswig-Holsteins CDU-Europawahl-Spitzenkandidat Niclas Herbst haben beim Frühlingsempfang der Henstedt-Ulzburger Christdemokraten in ihren übereinstimmenden Reden für Deutschlands Zukunft in Europa geworben.

Vor 400 Besuchern bei der Paul Hildebrandt AG, ein Verpackungsunternehmen mit 330 Mitarbeitern und bundesweit 14 Niederlassungen, sprachen sich beide Politiker für ein Europa aus, das den Wohlstand erhält und ausbaut  und Sicherheit und Frieden erhält.

Mit Mut, Optimismus und Gestaltungswillen soll das zukünftige Europa agieren und sich aus den „kleinen“ Dingen heraushalten, die in den Ländern und vor Ort besser geregelt werden können. Dafür soll das Europäische Parlament geschlossener und schlagkräftiger in den „großen“ Dingen werden, für die Brüssel zuständig ist.

„Ein guter Mann. Den können sie wählen“ spricht AKK mit einem verschmitzten Lächeln einen klaren Wahlaufruf für Niclas Herbst am Ende ihres ersten Norddeutschland-Besuchs als Bundesvorsitzende in die Kameras.

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AKK und Niclas Herbst in Henstedt-Ulzburg (Presse)

AKK mit Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann im Gespräch über Landespolitik

Herzlich willkommen – Waldemar Bianga und Gero Storjohann MdB

HH Abendblatt Norderstedter Zeitung

AKK“ schwört die CDU auf die Europawahl ein

Annegret Kramp-Karrenbauer spricht bei Besuch in Henstedt-Ulzburg auch über Klimapolitik und Entwicklung der ländlichen Räume.

Henstedt-Ulzburg. Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat während des Frühlingsempfangs der Henstedt-Ulzburger Christdemokraten ihre Vorstellungen des Zusammenlebens in Europa und Deutschland vorgestellt. Vor 350 Besuchern bei der Paul Hildebrandt AG, eines Verpackungsunternehmens mit 330 Mitarbeitern und bundesweit 14 Niederlassungen, warnte sie davor, bei der Europawahl ein Parlament zu wählen, „in dem diejenigen, die europafeindlich sind, die Mehrheit haben“. Sie verwies auf das Brexit-Desaster und genau die EU-skeptischen Kräfte, die für das „Chaos in Großbritannien“ verantwortlich seien….

….Es wird deutlich, wie komplex der Spagat ist, nationale und europäische Interessen in Einklang zu bringen. Zum Beispiel beim Klimaschutz, der alle Bereiche des täglichen Lebens tangiert – das kommt auf den „Fridays for Future“-Demonstrationen wie Freitag in Norderstedt zur Sprache. „Die Frage der Umwelt ist zu wichtig, um sie nur den Grünen zu überlassen. Als größte Volkspartei müssen wir eigene Antworten geben und uns um die Themen der Zukunft kümmern“, sagte die Unions-Chefin. „Auch, wenn wir einiges in der eigenen Partei ändern müssen.“

Kieler Nachrichten

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