Ole-Christopher Plambeck – Eine Zwangszusammenlegung der Gemeinden ist mit der CDU nicht zu machen!

Zu den Plänen des SSW zur Schaffung von Großkommunen in Schleswig-Holstein, erklärt der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Segeberg-West Ole-Christopher Plambeck:

„Eine von oben verordnete Zwangszusammenlegung der Gemeinden ist mit der CDU nicht zumachen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Selbstbestimmung der Gemeinden erhalten und das Subsidiaritätsprinzip in Schleswig-Holstein gewahrt bleibt“, erklärt der CDU-Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck.

„Der SSW will aus reinem Eigennutz die natürlich gewachsenen Strukturen der Gemeinden im Land verändern, da sie sich bei größeren Einheiten bessere Wahlchancen ausrechnen. So ein Vorschlag verunsichert unnötig die Menschen vor Ort, die sich mit ihrer Gemeinde identifizieren und sich vor Ort engagieren“, so Plambeck.

„Der Vorschlag zeigt, wie wenig Ahnung Herr Harms von der Identität der Menschen mit ihrer Kommune hat, wenn er meint, dass doch der Name auf dem Ortschild bleiben könne“, kritisiert Plambeck. „Denn es geht nicht nur um den Namen auf dem Ortsschild, sondern um die eigenständige Gestaltung der Gemeinde und das gute Zusammenleben in einer Gemeinschaft, wo der Bürgermeister und die Gemeindevertreter viele persönlich kennen“, ergänzt der CDU-Politiker.

Bereits heute können sich Gemeinden freiwillig zusammenschließen oder in Zweckverbänden oder anderen Rechtsformen eine Zusammenarbeit eingehen. „Statt eine große Gebietsreform auf den Weg zu bringen, sollte kurzfristig, die Landesplanung dahingehend geändert werden, dass Kommunen in ihrer Entwicklung nicht durch in Kiel festgelegte Grenzen, z.B. für die Ausweisung von Bebauungsgebieten, gehindert werden. Die Menschen vor Ort kennen die örtlichen Gegebenheiten sehr gut und wissen, welche Entwicklung für Ihre Kommune am besten ist“, so Plambeck abschließend.

 

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CDU plant 100-Millionen Euro-Zukunftsprogramm Kreis Segeberg 95.0

CDU plant 100-Millionen Euro-Zukunftsprogramm Kreis Segeberg 95.0

CDU plant 100-Millionen Euro-Zukunftsprogramm Kreis Segeberg 95.0

Video Clip der BertelsmannStiftung

Strenglin – Die CDU Fraktion wird eine Senkung der Kreisumlage und ein langfristiges 100 Millionen-Euro-Zukunftsprogramm unter dem Titel  „Kreis Segeberg 95.0“ im Segeberger Kreistag  beantragen. Das ist der einstimmige  Beschluss nach einer zweitägigen Klausurtagung  in der „Strengliner Mühle“ für eine gemeinsame Zukunftsgestaltung im Zusammenwirken mit den 95 Gemeinden.  Ein Arbeitskreis wird das Programm und die Umsetzung vorbereiten. Dem Team gehört der CDU-Kreisvorsitzende Gero Storjohann an.  Der Bundestagsabgeordnete  hat für das Projekt die Unterstützung der Kreis CDU zugesagt.

Zum Ziel einer  zukünftigen „Landschaft mit Kompetenz“  gehören für die  Christdemokraten unter anderem der Aufbau und Betrieb eines flächendeckenden E-Tankstellen-Netzes, der komplette Lückenschluss eines Telekommunikationsnetz mit sehr hohen Datenübertragungsraten,  flächendeckendes freies WLAN in allen Orten des Kreises als Modellregion und gemeindeverbindende schnelle Radwegerouten. Die Ziele sollen in einem langfristigen Pakt des Kreises mit seinen Gemeinden erreicht werden.

Weitere Informationen beim CDU-Fraktionsvorsitzenden
Kurt Barkowsky
Telefon: 04191-954219
Kurt.Barkowsky@web.de

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Segeberger erlebten Berlin im Putin Ausnahmezustand auf CDU Tour

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Gero Storjohann (kniend in der Bildmitte) mit den Berlin-Reisenden aus dem Kreis Segeberg auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.

Gero Storjohann (kniend in der Bildmitte) mit den Berlin-Reisenden aus dem Kreis Segeberg auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.

Kreis Segeberg / Berlin – Bei der Einreise wurde der Mietrach-Bus mit den 50 Segeberger Berlin-Reisenden mit einer Putin-Staatsbesuch-Motorradeskorte bei abgestellten Ampeln mit hoeher Geschwindigkeit durch die Innenstadt ins Regierungsviertel geleitet. Das war noch  Glück und Zufall. Der Rest war Organisation und Improvisation in einem Berlin im Ausnahmezustand durch das zeitgleiche Treffen der Regierungschefs von Russland, Frankreich und der Ukraine mit Angela Merkel.

Nach der Eröffnung der Debatte des Deutschen Bundestages durch Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Thema „Bundesbeteiligung an den Kosten der Integration“ erlebten die Besucher unter anderem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble live. Top Redner war  nach einstimmigem Urteil der freisprechende, überzeugend faktensichere Ralph Brinkhaus. Der stellvertretende CDU Bundestagsfraktionsvorsitzender wird im Februar im Kreis Segeberg live zu erleben sein.

Zu der  viertägigen bunten Herbstreise unter dem Titel „Berlin, Berlin“ hatte der CDU Kreisverband Segeberg eingeladen. Im  großem politischem und  kulturellem Rahmenprogramm auf Anregung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann MdB standen neben dem Besuch im Deutschen Bundestag mit Besichtigung des Reichstagsgebäudes und Kuppel und  Dachterrasse, eine Hausführung im Bundeskanzleramt, eine Spreetour-Schifffahrt und Stadtrundfahrt mit professionellem Guide, eine Mittagsandacht im Berliner Dom mit dem Spiel der Sauerorgel, zwei Jahrtausende Deutsch-Jüdische Geschichte im Jüdischen Museum und der Besuch im Haus des Europäischen Parlamentes mit Besuch der multimedialen Erlebnis-Ausstellung sowie Selfies mit den Wachspromis bei „Madame Tussauds“ auf dem Programm.

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