Daniel Günther – unser Spitzenkandidat (Video)

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CDU Bundestagskandidaten aus dem Kreis Segeberg für die Landesliste gewählt

Zufrieden mit ihren Listenplätzen: Mark Helfrich, Melanie Bernstein und Gero Storjohann (von links)

Alle CDU Bundestagskandidaten aus Schleswig-Holstein.

Die Christdemokraten aus dem Kreis Segeberg waren auf dem Landesparteitag in Neumünster stark vertreten.

 Kreis  Segeberg / Neumünster  – Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wurde am Freitag in Neumünster auf der Landesvertreterversammlung der CDU Schleswig-Holstein auf der Landesliste mit Platz 5 auf dem vordersten Listenplatz der Segeberger Kandidaten  nominiert. Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann kandiert direkt für den Bundestagswahlkreis 8 (Segeberg / Stormarn-Mitte).

Als „dienstältester“ CDU-Kreisvorsitzender in Schleswig-Holstein hatte Gero Storjohann die Vorschläge dem Landesvorstand vorgelegt. Ohne Gegenkandidaturen hielt diese Liste für alle Plätze mit ca. 94% Ja-Stimmen.

Mark Helfrich, der Bundestagsabgeordnete und Kandidat für den Wahlkreis Steinburg – Dithmarschen Nord wurde auf Platz 8 nominiert. Zu seinem  Wahlkreis gehören aus dem  Kreis Segeberg die Gemeinden Bad Bramstedt und Bad Bramstedt-Land (Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf).

Melanie Bernstein erreichte als Newcomerin einen mehr als achtbaren Listenplatz 9. Die CDU Kreisgeschäftsführerin tritt als CDU Direktkandidatin im  Bundestagswahlkreis 6 (Plön-Neumünster mit Boostedt, Rickling, Groß Kummerfeld, Klein Kummerfeld, Daldorf und Heidmühlen) an.

Es ist das Ziel der 3 Kandidaten ihre Wahlkreise direkt zu gewinnen.

Die Liste der Christdemokraten für die Bundestagswahl am 24.  September führt der Bundestagsabgeordnete Dr. Johann Wadephul aus dem Wahlkreis Rendsburg-Eckenförde an.

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Volker Dornquast: Die Hochschulen sind die Stiefkinder der Albig-Regierung

Volker Dornquast MdL bei seiner Lantagsrede vom 26. Januar 2017

Herzlichen Dank für diese große Anfrage. Die Antworten bringen viele Informationen,
aber lassen auch viele und insbesondere perspektivische Dinge offen. Eine
zufriedenstellende Bilanz über die letzten viereinhalb Jahre lässt sich in keinem Fall
daraus ablesen – ganz im Gegenteil. Die Hochschulen sind die Stiefkinder dieser
Regierung. Sie entwickeln sich immer weiter zum Sozialfall, aber deshalb haben Sie
dieses Gebiet ja dem Sozialministerium zugeordnet.

Einleitend möchte ich – sicherlich für uns alle – feststellen, dass unsere
Fachhochschulen sich trotz der nicht immer leichten Rahmenbedingungen, die im
Wesentlichen von der Politik vorgegebenen wurden, ein hervorragendes Niveau
erarbeitet haben. Leider fehlen solche positiven Feststellungen in der Antwort der
Großen Anfrage. Schade, die Mitglieder der Fachhochschulen hätten es verdient.

Bei den Studentenzahlen fehlen in diesem Bericht wieder einmal die ganz aktuellen
von 15/16 und 16/17, obwohl diese dem Ministerium vorliegen, für 15/16 seit über
einem Jahr und für 16/17 seit einigen Monaten. Sich darauf zu berufen, dass noch die
statistischen Zahlen des zuständigen Bundesamtes fehlen, war schon bei der Antwort
auf meine Kleine Anfrage falsch. Alle Zukunftskonzepte und Pläne brauchen aktuelle
Zahlen. Aber wahrscheinlich gibt es keine Zukunftskonzepte, die in Arbeit sind.

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