CDU Bundestagskandidaten aus dem Kreis Segeberg für die Landesliste gewählt

Zufrieden mit ihren Listenplätzen: Mark Helfrich, Melanie Bernstein und Gero Storjohann (von links)

Alle CDU Bundestagskandidaten aus Schleswig-Holstein.

Die Christdemokraten aus dem Kreis Segeberg waren auf dem Landesparteitag in Neumünster stark vertreten.

 Kreis  Segeberg / Neumünster  – Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wurde am Freitag in Neumünster auf der Landesvertreterversammlung der CDU Schleswig-Holstein auf der Landesliste mit Platz 5 auf dem vordersten Listenplatz der Segeberger Kandidaten  nominiert. Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann kandiert direkt für den Bundestagswahlkreis 8 (Segeberg / Stormarn-Mitte).

Als „dienstältester“ CDU-Kreisvorsitzender in Schleswig-Holstein hatte Gero Storjohann die Vorschläge dem Landesvorstand vorgelegt. Ohne Gegenkandidaturen hielt diese Liste für alle Plätze mit ca. 94% Ja-Stimmen.

Mark Helfrich, der Bundestagsabgeordnete und Kandidat für den Wahlkreis Steinburg – Dithmarschen Nord wurde auf Platz 8 nominiert. Zu seinem  Wahlkreis gehören aus dem  Kreis Segeberg die Gemeinden Bad Bramstedt und Bad Bramstedt-Land (Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf).

Melanie Bernstein erreichte als Newcomerin einen mehr als achtbaren Listenplatz 9. Die CDU Kreisgeschäftsführerin tritt als CDU Direktkandidatin im  Bundestagswahlkreis 6 (Plön-Neumünster mit Boostedt, Rickling, Groß Kummerfeld, Klein Kummerfeld, Daldorf und Heidmühlen) an.

Es ist das Ziel der 3 Kandidaten ihre Wahlkreise direkt zu gewinnen.

Die Liste der Christdemokraten für die Bundestagswahl am 24.  September führt der Bundestagsabgeordnete Dr. Johann Wadephul aus dem Wahlkreis Rendsburg-Eckenförde an.

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Volker Dornquast: Die Hochschulen sind die Stiefkinder der Albig-Regierung

Volker Dornquast MdL bei seiner Lantagsrede vom 26. Januar 2017

Herzlichen Dank für diese große Anfrage. Die Antworten bringen viele Informationen,
aber lassen auch viele und insbesondere perspektivische Dinge offen. Eine
zufriedenstellende Bilanz über die letzten viereinhalb Jahre lässt sich in keinem Fall
daraus ablesen – ganz im Gegenteil. Die Hochschulen sind die Stiefkinder dieser
Regierung. Sie entwickeln sich immer weiter zum Sozialfall, aber deshalb haben Sie
dieses Gebiet ja dem Sozialministerium zugeordnet.

Einleitend möchte ich – sicherlich für uns alle – feststellen, dass unsere
Fachhochschulen sich trotz der nicht immer leichten Rahmenbedingungen, die im
Wesentlichen von der Politik vorgegebenen wurden, ein hervorragendes Niveau
erarbeitet haben. Leider fehlen solche positiven Feststellungen in der Antwort der
Großen Anfrage. Schade, die Mitglieder der Fachhochschulen hätten es verdient.

Bei den Studentenzahlen fehlen in diesem Bericht wieder einmal die ganz aktuellen
von 15/16 und 16/17, obwohl diese dem Ministerium vorliegen, für 15/16 seit über
einem Jahr und für 16/17 seit einigen Monaten. Sich darauf zu berufen, dass noch die
statistischen Zahlen des zuständigen Bundesamtes fehlen, war schon bei der Antwort
auf meine Kleine Anfrage falsch. Alle Zukunftskonzepte und Pläne brauchen aktuelle
Zahlen. Aber wahrscheinlich gibt es keine Zukunftskonzepte, die in Arbeit sind.

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Daniel Günther und Ole Plambeck diskutierten über CDU Landtagswahlprogramm

Blieben keine Antwort in Henstedt-Ulzburg schuldig: Daniel Günther und Ole-Christopher Plambeck

Die Talkrunde mit  Henstedt-Ulzburgs 2. stellvertretendem  CDU-Vorsitzenden Sven Oldag, Daniel Günther MdL, Ole-Christopher Plambeck und Henstedt-Ulzburgs 1. stellvertretender  CDU-Vorsitzender Margitta Neumann.

Volles Haus bei der CDU-Programmdiskussion.

Die junge Union war nicht nur bei der Bildungsdiskussion ganz vorn dabei.

Henstedt-Ulzburg – Der CDU-Landesvorsitzende und designierte Spitzenkandidat zur Landtagswahlwahl Daniel Günther und der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Segeberg-West Ole-Christopher Plambeck diskutierten am Donnerstag  über das CDU-Landtagswahlprogramm.  Unter den 120 Gästen nahmen im Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg zahlreiche Bürgermeister und Kommunalpolitiker der Umlandgemeinden an der Veranstaltung teil.

In  seiner Rede „Sicher leben in Schleswig-Holstein“ prangerte Daniel Günther den Versuch von SSW und den  Grünen  kleine Kommunen miteinander zu künstlichen Gebilden nicht unter  zehntausend Einwohnern „zwangszuvereinen“  als Maßnahme gegen das politische Ehrenamt an.

„Abi für alle“ durch Absenkung der  Standarts  ist für Günther der falsche Weg in der Schulpolitik.

„Arbeitsplätze erreicht man nicht durch staatliche Programme sondern insbesondere durch Schaffung einer guten Infrastruktur.  Dieses ist durch die derzeitige Regierung trotz sprudelnder Steuereinnahmen nicht geschehen.  In einer Fleißarbeit wurde der Investitionsstau  in den Ministerien fein säuberlich dokumentiert.  Aber es wurde nichts gegen die Defizite vom Straßenbau bis zu den Krankenhäusern unternommen“, so der  Der CDU-Landesvorsitzende.

Daniel Günther sieht die Zukunft der Windkraftanlagen mehr im Offshore-Bereich als an Land.

Ole-Christopher Plambeck will den Bau von Windkraftanlagen nur im Einklang mit den Menschen vor Ort umsetzen.

Weitere Themen in der Diskussion waren die HSH-Nordbank, die Kita-Finanzierung , die Grunderwerbsteuer, Jugendverbandsarbeit,  Umgang mit  den Populisten der AFD  und spezielle Fragen von Studierenden zur Hochschulpolitik.

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