Ole-Christopher Plambeck – Startschuss für höhere Sportförderung

Ole-Christopher Plambeck   04.07.2017

Ole Christopher Plambeck MdL

Zum am Dienstag vom Kabinett verabschiedeten zweiten Nachtragshaushalt erklärte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Mit dem Nachtragshaushalt bringt die neue Landesregierung ihr erstes Gesetzesvorhaben auf den Weg. Als CDU-Fraktion freuen wir uns sehr, dass wir damit gleich zu Beginn der Legislaturperiode ein wichtiges Signal zur Stärkung des Spitzensportes in Schleswig-Holstein setzen.“

Die Fördermittel stehen dabei nicht nur dem Fußball, sondern auch weiteren Sportarten im Land zur Verfügung. Die geförderten Sportstätten, u.a. das Holstein-Stadion mit 7 Mio. Euro, sollen dabei auch für weitergehende öffentliche Veranstaltungen genutzt werden können.

„Die Sanierung kommunaler Sportstätten ist der CDU-Fraktion ein besonderes Anliegen. Hierzu haben wir im Koalitionsvertrag eine weitere Aufstockung der jährlichen Landesmittel vereinbart. Dieses werden wir mit dem Haushalt 2018 über den jetzigen Nachtragshaushalt hinaus in Angriff nehmen“, so Plambeck.

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CDU Stand auf dem Drachenfest im Matsch und Regen gestartet

Annika Ahrens-Glismann, Ole-Christopher Plambeck MdL, Gretel Vogel und Timo Scholle trotzen dem norddeutschen Schmuddelwetter

Henstedt-Ulzburg/Kisdorf – Es regnete in Strömen, der Parkplatz war gesperrt ..und dennoch gab es viel Optimismus am Stand der CDU auf dem  Familien- und Volksfest für Groß und Klein am Samstag, 1. Juli und auf den Wiesen Wiesen von Bauer Jakobs (Rugenvier, Kisdorf) in einen großen Spiel- und Erlebnispark. Im Laufe des Tages  besserte sich die Wetterlage und alle Beteiligten hoffen auf einen trockenen Sonntag.

Über 150 Drachenflieger aus ganz Deutschland haben sich angemeldet und es wird dann ein farbiges Spektakel erwartet.

An beiden Tagen ist die Erlebniswiese ab 10 Uhr geöffnet: In der großen funARENA-Outdoor-World laden mehrere Hüpfburgen, die große Goldsuche in der Strohburg, ein Strohpool (wetterabhängig) und eine Schatzsuche zum mitmachen ein. Auf dieser Fläche ist auch der Wildpark Eekholt zu finden, der neben mehreren Mitmachaktionen am Sonntag seinen großen Uhu „Fridolin“ den Besuchern vorstellen wird. Der SV Henstedt-Ulzburg ist mit vielen Abteilungen dabei und zeigt etwas aus seinem umfangreichen Angebot. Im Mittelalterdorf, das in diesem Jahr durch zwei Pfadfinderschaften ergänzt wird, wird es Schauschwertkämpfe geben und die Besucher können Stockbrot am offenen Lagerfeuer zubereiten. Daneben gibt es hier Seife gießen, filzen, Drachenzahn-Schleifen oder auch das Stecken von Glasperlen. Modern geht im vergrößerten Bereich von Laserwerk Kaltenkirchen zu – hier wird mit Licht geschossen. Einen tollen Überblick über das Gelände garantiert wieder der THW-Aussichtsturm und in der Scheune von Hof Jakobs findet wieder einer kleiner Hof-Flohmarkt statt.

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Segeberger Zeitung – Nachruf für Bürgervorsteher Uwe Schmidt

Abschied mit „Hells Bells“ von AC/DC

300 Weggefährten besuchten die Trauerfeier von Bürgervorsteher Uwe Schmidt

Es war unmöglich, seinem Charme nicht zu erliegen. Uwe Schmidt hatte Charisma.

Bürgermeister Stefan Bauer in seiner Trauerrede

Von Nicole Scholmann

Die Trauerfeier für den verstorbenen Bürgervorsteher Uwe Schmidt fand in der Auferstehungskapelle in Henstedt statt. 300 Menschen aus Nah und Fern nahmen Abschied, Bürgermeister Stefan Bauer hielt eine Trauerrede. ©

Henstedt-Ulzburg. Das hätte Uwe Schmidt sicher gut gefallen: Mit einem Lieblingslied von ihm, dem „Hells Bells“ der Heavy-Metal-Gruppe AC/DC, wurde die Urne mit der Asche des Bürgervorstehers aus der Auferstehungskapelle in Henstedt getragen. „Das war auf jeder Party das letzte Lied, das Uwe sich gewünscht hat, bevor es nach Hause ging“, verriet Jost H. Kähler, Inhaber des Instituts Müller Bestattung und Freund der Familie, im Gespräch mit der Segeberger Zeitung. Und auch wenn es manchem Trauernden vielleicht etwas befremdlich vorkam: Uwe Schmidt hätte es sich so wohl gewünscht. Nicht wenige konnten sich seinen amüsierten Gesichtsausdruck vorstellen, den er sicher bei den ersten Tönen des Liedes gehabt hätte.

Gut 300 Familienmitglieder und Weggefährten nahmen an seiner Urne Abschied von Uwe Schmidt, der am 31. Mai in den Abendstunden an den Folgen eines schweren Herzinfarktes gestorben war. Die Sitzplätze reichten nicht aus. Sogar eine Delegation aus dem polnischen Wierzchowo war angereist, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Viele Besucher legten Blumen an der Holzurne mit der Prägung eines Segelschiffes ab. Ein blaues Tuch symbolisierte das Meer, viele weiße Blütenblätter die Gischt.

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