Ole-Christopher Plambeck – Eine Zwangszusammenlegung der Gemeinden ist mit der CDU nicht zu machen!

Zu den Plänen des SSW zur Schaffung von Großkommunen in Schleswig-Holstein, erklärt der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Segeberg-West Ole-Christopher Plambeck:

„Eine von oben verordnete Zwangszusammenlegung der Gemeinden ist mit der CDU nicht zumachen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Selbstbestimmung der Gemeinden erhalten und das Subsidiaritätsprinzip in Schleswig-Holstein gewahrt bleibt“, erklärt der CDU-Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck.

„Der SSW will aus reinem Eigennutz die natürlich gewachsenen Strukturen der Gemeinden im Land verändern, da sie sich bei größeren Einheiten bessere Wahlchancen ausrechnen. So ein Vorschlag verunsichert unnötig die Menschen vor Ort, die sich mit ihrer Gemeinde identifizieren und sich vor Ort engagieren“, so Plambeck.

„Der Vorschlag zeigt, wie wenig Ahnung Herr Harms von der Identität der Menschen mit ihrer Kommune hat, wenn er meint, dass doch der Name auf dem Ortschild bleiben könne“, kritisiert Plambeck. „Denn es geht nicht nur um den Namen auf dem Ortsschild, sondern um die eigenständige Gestaltung der Gemeinde und das gute Zusammenleben in einer Gemeinschaft, wo der Bürgermeister und die Gemeindevertreter viele persönlich kennen“, ergänzt der CDU-Politiker.

Bereits heute können sich Gemeinden freiwillig zusammenschließen oder in Zweckverbänden oder anderen Rechtsformen eine Zusammenarbeit eingehen. „Statt eine große Gebietsreform auf den Weg zu bringen, sollte kurzfristig, die Landesplanung dahingehend geändert werden, dass Kommunen in ihrer Entwicklung nicht durch in Kiel festgelegte Grenzen, z.B. für die Ausweisung von Bebauungsgebieten, gehindert werden. Die Menschen vor Ort kennen die örtlichen Gegebenheiten sehr gut und wissen, welche Entwicklung für Ihre Kommune am besten ist“, so Plambeck abschließend.

 

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