Archiv des Autors: redaktion

Zukunftsregion Segeberg – Wirtschaft & Politik

Kreis Segeberg – Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg mbH – WKS und die Lübecker Nachrichten hatten unter dem Motto „Wirtschaft & Politik – ist der Kreis Segeberg für die wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft gewappnet?“ zu einer Podiumsdiskussion geladen.

Als besonderer Gast sprach Konsul Bernd Jorkisch, Vorstandsvorsitzender des Hansebelt e.V. in einem Impulsvortrag zum neuen Regionalmanagement in der Hansebeltregion. Die Klimaschutzmanagerin des Kreises Segeberg Sabrina Guder stellte die aktuellen Entwicklungen der E-Mobilität im Kreis Segeberg vor.

Im Fokus des Abends standen neben der Mobilität auch die Digitaliserung. Hier stellen die Landtagsabgeordneten Dennys Bornhöft (FDP) und Ole Plambeck (CDU) die Ziele der Jamaika-Koalition vor. Ole Plambeck stellte hier klar, dass sich die Politik zum lückenlosen Glasfaserausbau bekennt und den erhalt von Kupferkabel, wie on einigen Unternehmen noch betrieben werden, eine klare Absage erteilt. Denn Glasfaser gehört mittlerweile zur Daseinsvorsorge. Der flächendeckene Ausbau von Mobilfunknetzen und WLAN-Hotspots gehören ebenfalls zu den politischen Zielen, wie die digitale Bildung, die den Kindern einen fachkundigen, verantwortlichen und kritischen Umgang mit dem Netz beibringt. Die Landtagsabgeordneten Eka von Kalben (B90/Grüne) und Stefan Weber (SPD) stellten den Bereich Fachkräftesicherung vor. Insbesonder der Fachkräftemangel in der Pflege, aber auch im Handwerk ist akut und es müssen schnellstmöglich Lösungen entwickelt werden. Bereits jetzt werden auch an Gymnasien eine Berufsvorbereitung durchgeführt. Auch über die Idee einer Landesberufsschule mit Internat wird nachgedacht.

Mehr als 120 Gäste sind der Einladung der WKS und der LN gefolgt und verfolgten die Diskussion zwischen Wirtschaft und Politik.

 

Veröffentlicht unter Allgemein |

Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck: Der Hamburger Rand braucht diese Klinik!

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck

Henstedt-Ulzburg – In der kommenden Woche soll nach Angaben der Paracelsus-Klinik bekanntgegeben werden, in welcher Form der Betrieb am Standort Henstedt-Ulzburg weitergehen wird und ob sogar ein Verkauf aller Einrichtungen in Frage kommt. Dazu Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, und der für denKreis zuständige Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck:

„Nach den Problemen in der Sana-Klinik in Eutin haben wir nun auch im Süd-Westendes Landes einen weiteren Fall, der uns echte Sorgen bereitet. Öffentlich zur Disposition stehen schon jetzt die Gynäkologie und die Geburtshilfe – und dies bei über 800 Geburten jährlich! Für Frauen und viele Familien im Umland wäre das ein massiver Verlust, der nicht hinzunehmen ist“, so die Einschätzung von Rathje-Hoffmann. Die Bedeutung dieses Krankenhaus-Standortes sei auch vor dem Hintergrund der unmittelbaren Nähe zu Hamburg kein Faktor, der eine Schließung begründen könne.

Ole-Christopher Plambeck zu der Problematik: „Henstedt-Ulzburg und die Umlandregionen nördlich von Hamburg brauchen diesen Klinik-Standort. Er sichert eine wohnortnahe und schnelle Versorgung. Eine Schließung würde aus meiner Sicht eine deutliche Änderung der Versorgungssituation hinterlassen. Den Appell der Ärzteschaft trage ich absolut mit!“

Nach Angaben des zuständigen Staatsekretärs bestehe derzeit aber keine unmittelbare Bedrohung für den Standort. Dennoch äußert sich Rathje-Hoffmann skeptisch: „Ein wiederkehrendes Problem bei diesen Fällen – und das zeigt sowohl Sana als auch die Insolvenz bei der Paracelsus-Klinik – ist und bleibt ein fehlendes Landeskrankenhausgesetz. Das Land hat keine Möglichkeit einer Rechts- oder Fachaufsicht. Um diese Lücke müssen wir uns kümmern – noch in 2018!“

Veröffentlicht unter Allgemein |

Jamaika-Fraktionen setzen mit ihrem ersten gemeinsamen Haushaltsantrag wichtige Akzente

Ole Christopher Plambeck MdL

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich auf ihren gemeinsamen Änderungsantrag zum Haushaltsentwurf 2018 mit einem Gesamtvolumen von knapp 6 Millionen Euro verständigt. Grundlage der Verhandlungen war das Bekenntnis zu einem strukturell ausgeglichenen Haushalt. Auf Basis des Haushaltsentwurfs der Landesregierung konnten weitere Verbesserungen in zahlreichen Politikfeldern erreicht werden.

Die haushaltspolitischen Sprecher Ole Plambeck (CDU), Rasmus Andresen (Bündnis 90/Die Grünen) und Annabell Krämer (FDP) zeigen sich deshalb zufrieden mit dem Ergebnis der ersten gemeinsamen Haushaltsverhandlungen und kommentieren die Schwerpunktthemen ihrer Fraktionen wie folgt:

Ole Plambeck (CDU-Fraktion):

„Mit dem Koalitionsantrag zum Haushalt 2018 setzen wir weitere Akzente bei Themen, die uns als CDU-Fraktion besonders am Herzen liegen.

Die zusätzlichen Mittel in den Bereichen Sport, Kultur und Innere Sicherheit kommen dabei den Menschen in Schleswig-Holstein unmittelbar in ihrem alltäglichen Leben zu Gute. So schaffen wir mit der landesweiten Sportentwicklungsplanung die Basis für die Erarbeitung des Masterplans „Sportland Schleswig-Holstein“.

Mit der Verdopplung der Investitionszuschüsse zum Einbruchschutz sorgen wir für mehr Sicherheit im Land. Der wichtigen Arbeit von Volkshochschulen und Verbraucherzentrale tragen wir mit einer Erhöhung der Förderung Rechnung.

Im Kulturbereich können jetzt weitere Investitionen in den Erhalt unseres kulturellen Erbes getätigt werden. Schließlich unterstützten wir nach dem Regenjahr 2017 die Wasser- und Bodenverbände stärker bei der Gewässerunterhaltung.

Wir sind sehr zufrieden, dass es möglich war, diese und eine Reihe weiterer Maßnahmen als Jamaika-Koalition gemeinsam zu vereinbaren“.

Rasmus Andresen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen):

Veröffentlicht unter Allgemein |
Seite 1 von 3512345...102030...Letzte »