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Über claudiameyer

39 Jahre alt, seit 12 Jahren verheiratet, 2 Kinder, Volljuristin, seit April 2017 CDU-Mitglied

Tag der Jugend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingestaubte Altherren-Partei? Das war gestern!

Keine Partei in Henstedt-Ulzburg hat es so wie die CDU geschafft, junge Menschen für sich zu begeistern.
Das Resultat sind 4 Direktkandidaten für Gemeindevertretung und Kreistag, die alle unter 30 Jahren sind.
Alle 4 übernehmen bereits jetzt schon Verantwortung.

Annika Ahrens-Glismann ist stellvertretende Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschusses, Leo Schäfer ist bereits Gemeindevertreter, Jasmin Krause ist Vorsitzende der Jungen Union und Christopher Liedelt ist Mitglied im Kreisvorstand der Jungen Union.

Aus diesem Grund stand der gestrige Mittwoch ganz im Zeichen der Jugend!

Am Morgen konnten Jasmin Krause und Christopher Liedelt sich den Erstwählern bei einer Podiumsdiskussion am Alstergymnasium vorstellen. Beide konnten sowohl fachlich als auch rhetorisch überzeugen und sich gegen die anderen Teilnehmer durchsetzen.

Am Abend organisierten Jasmin und Christopher einen Jungwählerabend im Bürgerhaus. Junge Wählerinnen und Wähler Henstedt-Ulzburgs waren eingeladen, die zwei kennenzulernen und zu erfahren, wofür die Junge Union steht.
Besonders zwei Erstwählerinnen fühlten Jasmin und Christopher auf den Zahn. In einem intensiven 2-stündigen Gespräch standen sie Rede und Antwort. Unterstützt wurden die beiden von unserem Bürgervorsteher und Spitzenkandidaten Dr. Dietmar Kahle und unserem Fraktionsvorsitzenden Sven Oldag.
Am Ende des Abends konnte sich die Junge Union über zwei neue Mitglieder freuen.

Die CDU Henstedt-Ulzburg sagt „Herzlich Willkommen“!

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Die CDU Henstedt-Ulzburg ist für die Sanierung des Alstergymnasiums

Immer wieder hört und liest man über den schlechten Zustand des Alstergymnasiums. Viele Eltern sind in Sorge, dass für ihre Kinder von heute auf morgen kein Schulgebäude mehr vorhanden sein könnte und die Kinder entweder auf andere Schulen verteilt oder für viele Jahre in Containern unterrichtet werden. Auch dieses Jahr, bei der Infoveranstaltung im Februar für die künftigen Fünftklässler, war der Zustand des Schulgebäudes ein wichtiges Thema für viele Eltern.

1970 war das „Kasseler Modell“ eine weitverbreitete Konstruktionsweise. Damals als einziges System finanziell von der Landesregierung unterstützt, erlaubten Fertigteile aus Beton und die Trennung von Ständerwerk und Fassade eine zügige Herstellung von Schulbauten. Die damaligen energetischen und brandschutztechnischen Standards waren aus heutiger Sicht niedrig.
Doch rechtfertigen diese Fakten einen Abriss unseres Alstergymnasiums? Einzelne Mitarbeiter der Bauunterhaltung sowie einige politische Kräfte scheinen sich derzeit auf einen Neubau zu fokussieren.

Die CDU trägt einen Abriss nicht mit!

Laut vorliegenden Gutachten belaufen sich die Kosten eines Neubaus auf ca. 41 Mio. Euro. Hinzu kommen Kosten für eine Ersatzfläche oder einen provisorischen Schulbau (Container) auf der grünen Wiese während der Bauphase.
Dem gegenüber werden die Sanierungskosten im Komplettpaket auf ca. 21 Mio. Euro geschätzt. Die Sanierung betrifft dabei die Sporthallen (8 Mio. Euro), das Schulgebäude (10 Mio. Euro) sowie Modernisierungsvorschläge der Schulleitung (3 Mio. Euro).
Wesentliche Maßnahme an den Sporthallen ist die umfängliche Renovierung des Sanitär- und Umkleidetrakts. Am Schulgebäude sind vor allem die Wasserver- und -entsorgung sowie der Austausch der Fenster vorgesehen.

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Der Naturschutz ist bei der CDU auch in den kommenden 5 Jahren in besten Händen

Der Naturschutz ist bei der CDU auch in den kommenden 5 Jahren in besten Händen

In unserem Wahlprogramm für die Jahre 2018-2023 ist der Erhalt unserer Natur ein zentrales Thema.

Henstedt-Ulzburg ist eine Gemeinde im Grünen. 2002 wurde sie folgerichtig vom Schleswig-Holsteinischen Heimatbund als „Umweltfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet.

Um dieser Auszeichnung auch fortwährend gerecht zu werden, reichte die Gemeinde beim Land Schleswig-Holstein Anträge ein, bestimmte Gebiete unter Naturschutz zu stellen. Zielsetzung war, Fauna und Flora dauerhaft einen geschützten Lebensraum zu erhalten. Henstedt-Ulzburg war und ist in der glücklichen Lage, entsprechende Flächen der Natur zurückzugeben. Damit verbunden bleibt die Forderung, die Gebiete durch gezielte Besucherinformation und -lenkung in den Naturschutzgebieten (NSG) für die Menschen zugänglich zu machen und attraktiv zu gestalten.

In Schleswig-Holstein gibt es über 200 NSG. Das Henstedter Moor umfasst 218ha. Es wurde im April 2017 genehmigt und ist damit als NSG Nr. 209 das jüngste im Land. Das NSG Oberalsterniederung mit seinen insgesamt 960 ha, von denen ca. 1/3 auf Henstedt-Ulzburger Gebiet liegen, zählt zu den größten NSG in Schleswig-Holstein. Das ist auch der Bereitschaft hiesiger Landwirte zu verdanken, die naturschutzgeeignete Flächen durch Landtausch zur Verfügung stellten. Vorhandene Wander- und Radwege bleiben erhalten. Gewohnte „Trampelpfade“ sollten wegen der Schutzbedürftigkeit von Fauna und Flora nicht mehr benutzt werden.

Gut erreichbare, eingezäunte Hundeauslaufareale fehlen im gesamten Ortsgebiet. Der einzige Auslauf liegt im Ranzauer Forst und ist allein bei weitem nicht ausreichend. Wir werden jede geeignete Maßnahme der Verwaltung unterstützen, das Angebot für Hundehalter auszubauen und zu verbessern.

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