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Über claudiameyer

39 Jahre alt, seit 12 Jahren verheiratet, 2 Kinder, Volljuristin, seit April 2017 CDU-Mitglied

Die CDU Henstedt-Ulzburg bedankt sich bei den ausgeschiedenen Gemeindevertretern

 

 

 

 

 

Foto: Heike Benkmann

Als sich am 12.06.2018 um 19:30 Uhr die neue Gemeindevertretung konstituierte, endete die Amtszeit für eine große Zahl an bisherigen Gemeindevertretern.
21 frühere Gemeindevertreter werden nicht wieder in die Gemeindevertretung einziehen und wurden daher vom Bürgervorsteher gebührend verabschiedet.

Aus diesem Grund möchte die CDU Henstedt-Ulzburg allen ausgeschiedenen Kommunalpolitikern „DANKE“ sagen!

Alle haben sich mit großem Engagement und Herzblut für die Menschen in der Gemeinde eingesetzt.

Einen besonderen Dank gibt es natürlich für die Ehemaligen aus den Reihen der CDU. Eine Reihe sehr langjährige aktiver Kommunalpolitiker, die stets mit Herz und Seele dabei waren, sind in die zweite Reihe zurückgetreten.

„Besonders hervorheben möchten wir Elisabeth von Bressensdorf und Heinz-Georg Gülk, die in der Vergangenheit nicht nur für unsere Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger viel getan haben, sondern auch die CDU im Ort entscheidend mitgeprägt haben“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Dietmar Kahle.

Elisabeth von Bressensdorf war 28 Jahre Gemeindevertreterin und 15 Jahre stellvertretende Bürgermeisterin. In den Jahren 2012 und 2013 leitete sie in einer sehr schwierigen Zeit unter hohem persönlichen Einsatz die hauptamtliche Verwaltung. Nie scheute sie eine notwendige Diskussion und trat immer für ihre Meinung ein.

Heinz-Georg Gülk zieht sich nach 36 Jahren aus der Kommunalpolitik zurück. Besonders die Feuerwehr lag ihm am Herzen. Er war 36 Jahre ununterbrochen im Feuerwehrausschuss aktiv, teilweise dessen Vorsitzender. 28 Jahre gehörte er der Gemeindevertretung an und diente 5 Jahre als stellvertretender Bürgermeister.

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CDU-Fraktion Henstedt-Ulzburg stellt sich neu auf

 

 

 

 

 

 

 

Die CDU Henstedt-Ulzburg hat die Weichen für die neue Gemeindevertretung gestellt. Mit einstimmigen Entscheidungen wurde das Personal für die kommenden fünf Jahre gewählt.

Den Fraktionsvorsitz übernimmt wieder Dr. Dietmar Kahle. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode war er Fraktionsvorsitzender, bis er das Amt des Bürgervorstehers für den verstorbenen Uwe Schmidt übernahm.

Annika Ahrens-Glismann wird erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie war bereits in ihrer Heimatgemeinde Tangstedt im Kreis Pinneberg stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bringt somit trotz ihrer Jugend Erfahrung mit in die neue Fraktion.

Als zweiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender wird Sven Oldag auch künftig Mitglied im Fraktionsvorstand bleiben. Als bisheriger Fraktionsvorsitzender steht er weiterhin für eine Führungsaufgabe zur Verfügung.

Die Fraktionsgeschäftsführung liegt zukünftig in den Händen von Claudia Meyer. Sie übernimmt diese Aufgabe von Gudrun Hohn, die nicht wieder zur Kommunalwahl angetreten war.

Die CDU wird als ersten stellvertretenden Bürgervorsteher Henry Danielski vorschlagen.
Er ist seit 37 Jahren Bürger von Henstedt-Ulzburg, kennt unsere Gemeinde und ihre Einwohner sehr gut und hat als langjähriger Gemeindevertreter die notwendige Erfahrung für diese wichtige Aufgabe.

Das Amt der zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin soll Claudia Meyer übernehmen. Sie bringt eine juristische Ausbildung mit, die für diese Aufgabe von großem Vorteil ist.

Der neu gewählte Fraktionsvorsitzende Dietmar Kahle stellte abschließend fest:
„Alle Personalentscheidungen wurden einstimmig von der CDU-Fraktion getragen. Wir gehen daher mit großer Geschlossenheit in die nächste Wahlperiode.“

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Ein Ergebnis, das nachdenklich macht!

Mit 27,8% der abgegebenen Wählerstimmen sind wir in den kommenden 5 Jahren nur zweitstärkste Kraft in der Gemeindevertretung.

Das ist zu wenig! Unser Anspruch war stärkste Kraft zu werden und mindestens 12 Wahlkreise zu gewinnen. Das haben wir nicht geschafft!

Es wäre sehr einfach, die Schuld auf die anderen zu schieben. Die WHU hat es mit einem einfachen, populistischen Wahlkampf geschafft, viele Wähler für sich zu gewinnen. Nun wird sie ihre Wahlwerbung mit Leben füllen müssen. Wir dürfen gespannt sein!

Für die CDU muss es nun darum gehen, sich in den nächsten Wochen zu reflektieren. Wir haben es nicht geschafft, die Wählerinnen und Wähler mit unserem Wahlkampf abzuholen. Vielleicht lag es daran, dass wir nicht präsent genug waren. Vielleicht fehlten die wichtigen Themen. Vielleicht hätten wir uns deutlicher positionieren müssen.

Sie sehen, wir werden uns mit vielen möglichen Versäumnissen auseinandersetzen müssen.
Eins steht aber jetzt schon fest- wir müssen unsere Strukturen aufbrechen und neue, mutige Wege gehen. Wir müssen in Zukunft Stellung beziehen und den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wofür wir stehen.

Der Blick geht definitiv nach vorne!
Wir werden uns erneuern, um in Zukunft wieder ein verlässlicher Partner für jung und alt in unserer Gemeinde zu sein!

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