Herzlich willkommen bei Ihrer CDU in Henstedt-Ulzburg


Liebe Henstedt-Ulzburgerinnen und Henstedt-Ulzburger,

auf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Ortsverband Henstedt-Ulzburg, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger in unserer schönen Gemeinde, im Kreis Segeberg und in Kiel, Berlin und Brüssel. Denn wir sind für Sie auf allen politischen Ebenen vertreten. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Viel Spaß beim surfen, wünscht Ihnen

Ihr CDU Ortsverband Henstedt-Ulzburg


 

Sommertour: Ole Plambeck besuchte das Tierheim in Henstedt-Ulzburg

Würden sich freuen, wenn Gina bald ein neues zuhause findet: Leiterin Katja Vogel, Vorstandsvorsitzende Gaby Klönhammer und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (v.l.n.r.).

Henstedt-Ulzburg – Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (CDU) das Tierheim in Henstedt-Ulzburg. Beim Rundgang mit Gaby Klönhammer, der Vorsitzenden des Tierschutz Henstedt-Ulzburg e.V. und Katja Vogel, der Leiterin des Tierheims erhielt der Finanzpolitiker zahlreiche Informationen über die Arbeit der 4 professionellen  Mitarbeiter,  Auszubildenden,  einer  Freiwilligen des ökologischen Bundesfreiwilligendienstes und zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Das Team hilft im Jahr ca. 700 Tieren in Not. Für jeden der Schützlinge soll das bestmögliche Zuhause gefunden werden.

Eines der Tiere, die ein neues Zuhause suchen, ist die siebenjährige Jagdhundmischung Gina, die zutraulich mit ihren beiden Chefinnen und dem Landespolitiker für ein Foto posierte.

Die Arbeit im Tierheim finanziert sich hauptsächlich durch eine Fundtierpauschale des Zweckverbandes Fundtiere Segeberg-West, die Vermittlung von Tieren, Spenden, den Mitgliedsbeiträgen, Veranstaltung von Festen und Flohmärkten.

„Damit wird vor allem der laufende Betrieb finanziert. Zusätzliche Investitionsmaßnahmen sind nicht immer leicht umzusetzen. Vieles wird in Eigenleistung erbracht“, so Klönhammer.

„Benötigt wird z.B. ein neuer Materialcontainer auf dem Gelände des 2006 erbauten Tierheims“, beschreibt Katja Vogel.

„Die Landesregierung unterstützt erstmalig Tierheime mit Betriebskosten- und Investitionskostenzuschüssen. Am 10. Juli 2018 wurde die Richtlinie zur Verteilung der Landesmittel veröffentlicht“, erklärt Plambeck.

„Für das Haushaltsjahr 2018 stehen Mittel i.H.v. 350.000 Euro zur Verfügung. Davon stehen 100.000 Euro für den Betrieb der Tierheime und für Zuschüsse für investive Maßnahmen in Tierheimen 250.000 Euro bereit. Die Förderung soll auch 2019 fortgeführt werden“, so Plambeck weiter.

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Sommertour – Ole Plambeck testet Bio Veggi Filata

Hygienisch-Vorschriftsmäßig gekleidet erfährt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (links) beim Betriebsrundgang von Cedric Brinkhaus vieles über die Produktion von Bio Veggi Filata.

Bad Bramstedt – Auf seiner Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck die Axel Brinkhaus GmbH & Co. KG im ehemaligen Käsewerk Bad Bramstedt. Begleitet wurde der Landespolitiker vom Bad Bramstedter CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Brumm.

Das Familienunternehmen produziert mit 12 Mitarbeitern in der zweiten Generation Käsespezialitäten. Seit 2013 wird in Bad Bramstedt „Bio Veggi Filata“, eine Käsealternative 100% vegan und 100% bio für den weltweiten Vertrieb hergestellt. BIO Veggi Filata besteht aus natürlichen Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft.

Der Seniorchef Axel Brinkhaus hat das Produkt auf Basis von Kokosöl und Kartoffelstärke entwickelt, um die vegane und vegetarische Lebensweise zu bereichern. Regelrechtes Unverständnis zeigte der erfahrene Käsemeister über die zum Teil immer noch vorhandenen Vorurteile, in denen die Produzenten von veganen Lebensmitteln und die Menschen, die sich für eine vegane Ernährung entscheiden, entgegenschlagen. Der Markt mit veganen Produkten ist ein stark wachsender Bereich im Lebensmittelmarkt. „Wir produzieren Lebensmittel, die sich einer immer größeren Beliebtheit erfreuen“, so Brinkhaus.

Sein Sohn Cedric Brinkhaus ist im Unternehmen mit eingestiegen und leitet den Vertrieb. „Wir liefern in fast alle europäischen Länder und sogar nach Saudi-Arabien und Dubai. Wir sind somit ein international aufgestellter Familienbetrieb, mit einem modernen Produkt, welches im Herzen Bad Bramstedts produziert wird“, so Cedric Brinkhaus.

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Ole Plambeck besuchte den Kreisbauernverband Segeberg

v.l.n.r.: Thorge Rahlf, Cay-Henning Hastedt, Heiko Rahlf, Ole Plambeck, Lennart Butz und Jens-Walter Bohnenkamp.

Bad Segeberg – Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck die Geschäftsstelle des Kreisbauernverbandes Segeberg in der Rosenstraße in Bad Segeberg.
Einige Vorstandsmitglieder und der Geschäftsführer des Verbandes waren bei dem Gespräch dabei. Somit konnte Plambeck gleich den neuen Kreisgeschäftsführer Lennart Butz kennenlernen, der seit diesem Jahr die Geschäftsführung des Kreisbauernverbandes von Hans-Georg Otten übernommen hatte.

Die Landwirte kamen bei dem Gespräch auch gleich zur Sache und schilderten die aktuelle Situation. „30 bis 50% Verluste haben wir aufgrund der Dürre zu verzeichnen“, schilderte Cay-Henning Hastedt, der einen Ackerbaubetrieb in Wensin betreibt.

„Das große Problem ist, dass es das zweite schlechte Jahr in Folge ist. Im letzten Jahr hatten wir zu viel Regen und konnten aufgrund der Nässe nicht ernten und dieses Jahr fehlt uns der Regen“, ergänzt Jens-Walter Bohnenkamp, Kreisvorsitzender des Bauernverbandes.

„Die Landwirte benötigen vor allem schnelle und unbürokratische Hilfe.  Wenn es gut läuft, ist ein Antrag auf Narbenerneuerung im Dauergrünland in zwei bis vier Wochen als Hilfe genehmigt. Das dauert zu lange“, beschreibt Lennart Butz das Verfahren. Das wichtigste was die Betriebe derzeit brauchen ist Futter. Die Betriebe schicken ihre Rinder ansonsten zum Schlachten.

Plambeck erläuterte, dass das Land die Verwendung von ökologischen Vorranggebieten für den Futtererwerb freigegeben hat und das Finanzministerium die Finanzämter angewiesen hat, alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen, den Landwirten entgegen zu kommen. Das Land hat dem Bund einen Schaden in Höhe von über 422 Millionen Euro gemeldet. Dort will man Ende August über Hilfen entscheiden.

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